Carsten Klingebiel

Sie haben Wichtigeres zu tun, überlassen Sie die Finanzbehörden uns.

Carsten Klingebiel

Geschäftsführer | Steuerberater
Gehrke Econ Steuerberatungsgesellschaft mbH

Franz-Josef Kirse

Wir begegnen Ihnen auf Augenhöhe - von Unternehmer zu Unternehmer.

Franz-Josef Kirse

Geschäftsführer | Steuerberater
Gehrke Econ Celle Steuerberatungsgesellschaft mbH

Martin Lütge

Die persönliche Beziehung zu jedem Mandanten ist für uns entscheidend.

Martin Lütge

Geschäftsführer | Steuerberater
Gehrke Econ Lehrte Steuerberatungsgesellschaft mbH

Olaf Goldmann

Beraten - Prüfen - Steuern. Ich bin Ihr Lotse für Ihr Unternehmen, nicht als Bedenkenträger, sondern als Problemlöser und Sparringspartner. Lassen Sie uns gemeinsam Ihr Unternehmen auf Kurs halten.

Olaf Goldmann

Geschäftsführer | Wirtschaftsprüfer | Steuerberater
Gehrke Econ Steuerberatungsgesellschaft mbH
Gehrke Econ GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Julia Chappuzeau

Ihr Vertrauensvorschuss ist für uns Verpflichtung zu Verlässlichkeit.

Julia Chappuzeau

Geschäftsführerin | Steuerberaterin
Gehrke Econ Steuerberatungsgesellschaft mbH

Dr. Nicolas W. Garstka

“Quidquid agis, prudenter agas et respice finem.” - Was immer du tust, tue es klug und bedenke die Folgen.

Dr. Nicolas W. Garstka

Geschäftsführer | Rechtsanwalt
Gehrke Econ Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Dr. Dennis J. Hartmann

Ob bei grenzüberschreitenden Ver-rechnungspreisen, Umstrukturierungen oder Sanierungen: Unsere interdiszi-plinären Teams helfen Ihnen bei Ihren Projekten! Auch international mit unseren Kooperationspartnern in 120 Ländern!

Dr. Dennis J. Hartmann

Geschäftsführer | Wirtschaftsprüfer | Steuerberater
Gehrke Econ Steuerberatungsgesellschaft mbH
Gehrke Econ GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Reisevorleistungseinkauf eines Reiseveranstalters unterliegt nicht der Hinzurechnung bei der Gewerbesteuer

Reiseveranstalter werden, wenn sie Hotelzimmer anmieten oder Übernachtungskontingente einkaufen, bisher steuerlich behandelt wie Mieter von Büroräumen oder Lagerhallen, mit der Folge gewerbesteuerlicher Hinzurechnung. Im konkreten Fall kaufte ein Reiseveranstalter u. a. Hotelleistungen von Hoteliers und Agenturen ein, um diese dann gebündelt im Rahmen einer Pauschalreise anbieten zu können. Das Finanzamt unterwarf einen Teil der anfallenden Aufwendungen als Mietund Pachtzinsen für die Benutzung fremder Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung. Dem widersprach das Finanzgericht Düsseldorf und entschied, dass der sog. Reisevorleistungseinkauf nicht der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung unterliege, denn es fehle an der Voraussetzung des fiktiven Anlagevermögens. Der Geschäftszweck des Reiseveranstalters setze das dauerhafte Vorhandensein von Hotels gerade nicht voraus. Im Gegenteil, ein Eigentumserwerb sei eher kontraproduktiv, da ansonsten nicht auf ein verändertes Nachfrageverhalten auf dem Reisemarkt kurzfristig reagiert werden können. Der Reisevorleistungseinkauf sei vielmehr Wareneinsatz. Die „eingekauften“ Hotels bzw. Hotelzimmer seien bei wirtschaftlicher Betrachtung eher Umlaufvermögen; die Rolle des Reiseveranstalters entspreche mehr dem eines Vermittlers von Reiseleistungen. Der Bundesfinanzhof muss abschließend entscheiden.

Karriere

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