Carsten Klingebiel

Sie haben Wichtigeres zu tun, überlassen Sie die Finanzbehörden uns.

Carsten Klingebiel

Geschäftsführer | Steuerberater
Gehrke econ Steuerberatungsgesellschaft mbH

Franz-Josef Kirse

Wir begegnen Ihnen auf Augenhöhe - von Unternehmer zu Unternehmer.

Franz-Josef Kirse

Geschäftsführer | Steuerberater
Gehrke econ Celle Steuerberatungsgesellschaft mbH

Martin Lütge

Die persönliche Beziehung zu jedem Mandanten ist für uns entscheidend.

Martin Lütge

Geschäftsführer | Steuerberater
Gehrke econ Lehrte Steuerberatungsgesellschaft mbH

Olaf Goldmann

Beraten - Prüfen - Steuern. Ich bin Ihr Lotse für Ihr Unternehmen, nicht als Bedenkenträger, sondern als Problemlöser und Sparringspartner. Lassen Sie uns gemeinsam Ihr Unternehmen auf Kurs halten.

Olaf Goldmann

Geschäftsführer | Wirtschaftsprüfer | Steuerberater
Gehrke econ GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Julia Chappuzeau

Ihr Vertrauensvorschuss ist für uns Verpflichtung zu Verlässlichkeit.

Julia Chappuzeau

Geschäftsführerin | Steuerberaterin
Gehrke econ Steuerberatungsgesellschaft mbH

Dr. Nicolas W. Garstka

“Quidquid agis, prudenter agas et respice finem.” - Was immer du tust, tue es klug und bedenke die Folgen.

Dr. Nicolas W. Garstka

Geschäftsführer | Rechtsanwalt
Gehrke econ Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

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Verlustabzugsverbot: Erwerbergruppe beim schädlichen Beteiligungserwerb
09.10.2017

Verlustabzugsverbot: Erwerbergruppe beim schädlichen Beteiligungserwerb


Eine Variante des schädlichen Beteiligungserwerbs liegt vor, wenn innerhalb von fünf Jahren mittelbar oder unmittelbar mehr als 50 % der Kapitalanteile oder der Stimmrechte an einer Körperschaft an einen Erwerber übertragen werden. In diesem Fall fallen alle bisher nicht genutzten Verluste weg. Eine Gruppe von Erwerbern mit gleichgerichteten Interessen zählt als ein Erwerber. Der Bundesfinanzhof hatte den Fall einer verlusttragenden GmbH (V-GmbH) zu entscheiden, an der die A-GmbH zu 53 % beteiligt war. Die Gesellschafter der A-GmbH veräußerten ihre Anteile zu jeweils 33,33 % an B, C und E. Diese waren bereits unmittelbar zu jeweils 10 % an der V-GmbH beteiligt und nunmehr auch mittelbar zu jeweils 17,67 %. Das Finanzamt sah B, C und E als Erwerbergruppe mit gleichgerichteten Interessen an, weil sie die Möglichkeit zur Beherrschung der V-GmbH hatten. Folglich erkannte es die bisher nicht genutzten Verluste der V-GmbH nicht mehr an. Zu Unrecht, wie der Bundesfinanzhof entschied. Die bloße Möglichkeit einer Beherrschung ist nicht ausreichend. Das gilt ebenso für eine Absprache der Erwerber beim Beteiligungserwerb im Hinblick auf Zeitpunkt, Erwerbsquote oder Preis. Erforderlich wären, spätestens im Erwerbszeitpunkt, konkrete Abreden zwischen B, C und E zur späteren gemeinsamen Beherrschung der V-GmbH gewesen. Dafür trägt das Finanzamt die Darlegungs- und Beweislast.