Carsten Klingebiel

Sie haben Wichtigeres zu tun, überlassen Sie die Finanzbehörden uns.

Carsten Klingebiel

Geschäftsführer | Steuerberater
Gehrke econ Steuerberatungsgesellschaft mbH

Franz-Josef Kirse

Wir begegnen Ihnen auf Augenhöhe - von Unternehmer zu Unternehmer.

Franz-Josef Kirse

Geschäftsführer | Steuerberater
Gehrke econ Celle Steuerberatungsgesellschaft mbH

Martin Lütge

Die persönliche Beziehung zu jedem Mandanten ist für uns entscheidend.

Martin Lütge

Geschäftsführer | Steuerberater
Gehrke econ Lehrte Steuerberatungsgesellschaft mbH

Olaf Goldmann

Beraten - Prüfen - Steuern. Ich bin Ihr Lotse für Ihr Unternehmen, nicht als Bedenkenträger, sondern als Problemlöser und Sparringspartner. Lassen Sie uns gemeinsam Ihr Unternehmen auf Kurs halten.

Olaf Goldmann

Geschäftsführer | Wirtschaftsprüfer | Steuerberater
Gehrke econ GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Julia Chappuzeau

Ihr Vertrauensvorschuss ist für uns Verpflichtung zu Verlässlichkeit.

Julia Chappuzeau

Geschäftsführerin | Steuerberaterin
Gehrke econ Steuerberatungsgesellschaft mbH

Dr. Nicolas W. Garstka

“Quidquid agis, prudenter agas et respice finem.” - Was immer du tust, tue es klug und bedenke die Folgen.

Dr. Nicolas W. Garstka

Geschäftsführer | Rechtsanwalt
Gehrke econ Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

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Kein Gestaltungsmissbrauch bei Nießbrauch an vermietetem Grundstück zugunsten des studierenden Kinds
04.12.2017

Kein Gestaltungsmissbrauch bei Nießbrauch an vermietetem Grundstück zugunsten des studierenden Kinds


Eine Mutter räumte ihrer Tochter einen für fünf Jahre befristeten, unentgeltlichen Nießbrauch an einem bebauten Grundstück, das ihr allein gehörte, ein. Das Grundstück hatte sie seit Jahren an ihren Mann für dessen Betrieb vermietet. Während des Nießbrauchs vermietete die Tochter an ihren Vater, der es unverändert für seinen Betrieb nutzte und die Miete als Betriebsausgaben geltend machte. Die Mieten standen in voller Höhe der Tochter zu, die auch alle Kosten trug. Diese Gestaltung ist nicht missbräuchlich. Sie diente dazu, das Studium der Tochter zu finanzieren. Den Eltern steht es frei, den Unterhalt in bar zu zahlen oder (auch befristet) eine Einkunftsquelle selbst zu übertragen. Führen steuerliche Gründe zu Letzterem, ist dies allein nicht rechtlich unangemessen. Auch Angehörige dürfen ihre Rechtsverhältnisse untereinander steuerlich möglichst günstig gestalten. Die Verlagerung von Einkünften auf Familienangehörige mit geringerem Steuersatz widerspricht nicht den Wertungen des Gesetzgbers. Die Mietzahlungen waren auch vor der Gestaltung Betriebsausgaben. Mit der Gestaltung wurden daher keine steuerlich nicht abzugsfähigen Unterhaltsaufwendungen in den Bereich des Betriebsausgabenabzugs verlagert. (Quelle: Urteil des Finanzgerichts Baden Württemberg)